BHAK Waidhofen/Thaya

 
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Verhaltensvereinbarung

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Verhaltensvereinbarungen der Handelsakademie und Handelsschule Waidhofen/Thaya


Unsere Verhaltensvereinbarungen stützen sich auf drei Säulen:

  • Für unsere Schule gilt ohne Einschränkung, dass wir einander mit Respekt und Höflichkeit begegnen.
  • Kommunikation und Information sind Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Schulgemeinschaft (Direktor – Lehrer – Schüler – Eltern).
  • Wir bekennen uns dazu, dass Leistung an unserer Schule eine große Rolle spielt, Schüler und Lehrer tragen dem durch ihre persönliche Leistungsbereitschaft Rechnung.


Auf die hier abgebildete Pyramide bezieht sich eine Vielzahl der Konsequenzen bei Verfehlungen, weshalb sie noch vor der exakten Auflistung der einzelnen Bereiche angeführt wird.

Verhaltenspyramide
Verhalten der Schüler untereinander:
Erwartetes VerhaltenKonsequenzen bei Verfehlungen
Gesprächskultur
Ø     Sprache
Ø     Wortwahl 
 v    „Pyramide“ 
Respektvoller Umgang miteinander
Ø     Keine Verletzungen physischer Art
Ø     Keine Verletzungen psychischer Art (Mobbing,
     Beschimpfungen, Verleumdungen, …)
 
 v    Beratung durch Psychologin
 
v    „Pyramide“ (Konsequenzen bis zum
      Ausschluss)  
Adäquates Auftreten
Ø     Angemessene Kleidung
Ø     Höfliches Benehmen
 v    „Pyramide“ 
Klassengemeinschaft
Ø     Ehrlichkeit
Ø     Fairness
Ø     Konflikte direkt ansprechen
Ø     Wir fühlen uns für unsere Unterrichtsräume
     verantwortlich (-> Ordnung und Sauberkeit).
 
 v    „Pyramide“ 
Behutsamer Umgang mit den Schul- und Privatsachen anderer
Ø     Keine Beschädigung oder Zerstörung der Schulsachen
     anderer
Ø     Kein Diebstahl 
 v    Eltern haften für Schäden
 
v    „Pyramide“
 
v    Anzeige (bei Diebstahl)
 
v    „Pyramide“ (Konsequenzen bis hin zum
      Ausschluss)
 
Für Wanderklassen gilt:
Ø     Schüler, die ihre Stammklasse verlassen, haben dafür zu
     sorgen, dass ihre Klasse sauber ist und keine Schulsachen
     auf den Tischen liegen.
Ø     Der Lehrer der Wanderklasse betritt als Erster und
     verlässt als Letzter die „fremde“ Klasse.
Ø     Die Schüler der Wanderklasse respektieren fremdes
     Eigentum und verlassen das Klassenzimmer in dem
     Zustand, wie sie es vorgefunden haben.
 

 

 v    „Pyramide“  
 
v    „Pyramide“ 
 
 
v    „Pyramide“  


Verhalten der Schüler den Lehrern gegenüber:

Erwartetes Verhalten

Konsequenzen bei Verfehlungen

Einhaltung von Benimm-Regeln
Ø     Alle erwarten und freuen sich über einen freundlichen
     Gruß.
Ø     Aufstehen zu Stundenbeginn
Ø     Gesprächskultur (Respekt und Höflichkeit)
Ø     Ehrlichkeit
Ø     Effizientes und engagiertes Arbeiten erfordert aktive
     Teilnahme und Aufmerksamkeit im Unterricht.  
                      

 v    Bei wiederholtem Vergehen und
      Uneinsichtigkeit „Pyramide“
 

Pünktlichkeit / Einhaltung von Terminen
Ø     Schulbeginn, Stundenbeginn
Ø     Prüfungstermine, Referatstermine
Ø     Unterschriften, Entschuldigungen
Ø     Rückgabe von Schularbeiten etc.
Ø     Das Verschieben von Terminen ist nur bei Notwendigkeit
     zu akzeptieren. Diese wird vom Lehrer festgestellt.
 

    Bei unentschuldigtem Zuspätkommen:
  
v    Vermerk im Klassenbuch
 v    Meldung in der Direktion
 v    Information der Eltern 

Pflichterfüllung
Ø     Anwesenheitspflicht
Ø     Teilnahme an Schulveranstaltungen und Schulfeiern
Ø     Nachholen des versäumten Unterrichtsstoffe
     (nachschreiben, nachlernen) ohne Aufforderung
Ø     Kenntnisnahme der gesetzlichen Bestimmungen zur
     Leistungsbeurteilung (Einhaltung von Prüfungs- und
     Referatsterminen)
Ø     Handys dürfen das Unterrichtsgeschehen nicht stören.
Ø     Der Einsatz des Internets an der Schule er-folgt erst nach
     ausdrücklicher Aufforderung / Genehmigung durch den
     Unterrichtenden. Diese Regelung gilt auch für den Einsatz
     des Druckers.
Ø     Die Schüler begeben sich mit dem Läuten in die
     Unterrichtsräume und schließen die Türen.
  v     § 45 SchUG und „Pyramide“
 
v    „Pyramide“ 
 
v    „Pyramide“  
 
v    „Pyramide“  
 
v    „Pyramide“ 
 
v    „Pyramide“   
 
v    „Pyramide“ 

Ordnung und Sauberkeit:

Erwartetes Verhalten

Konsequenzen bei Verfehlungen

Ø     Überbekleidung wird ausschließlich in der Garderobe
     aufbewahrt. Wertgegenstände sollten in den versperrbaren
     Garderobekästen deponiert werden.
Ø     Auf Sauberkeit im Schulgebäude und auf dem gesamten
     Schulgelände ist zu achten. Im Schulgebäude tragen die
     Schüler Hausschuhe.
Ø     Die Klassenordner achten auf die Sauberkeit in den
     Klassenräumen.
Ø     Einrichtungsgegenstände (Tische, Sessel, Tafel, …),
     Lehrmittel, … sind schonend zu behandeln und sauber zu
     halten. An den Computern dürfen keine Veränderungen
     vorgenommen werden.
Ø     Klassendekoration ist in einem angemessenen Rahmen 
    
erwünscht: Information beim KV
Ø     Nach der letzten Unterrichtsstunde stellen die Schüler ihre
     Sessel auf die Tische, löschen die Tafel und führen eine
     Grobreinigung durch.
Ø     Der Lehrer der sechsten Unterrichtsstunde kontrolliert die
     Sauberkeit der Klasse.
Ø     Auf den Tischen befinden sich die Materialien der
     jeweiligen Unterrichtsstunde.
Ø     Absolutes Alkohol- und Drogenverbot!

v    „Pyramide“   
v    Heranziehen der Schüler zu
     Reinigungsarbeiten (ggf. außer-halb der
     Unterrichtszeiten)
v    „Pyramide“ 
v    Heranziehen der Schüler zu
     Reinigungsarbeiten (evtl. auch
     außerhalb der Unterrichtszei-ten am
     Nachmittag)
 
v    Bei mutwilligen Zerstörungen haften die
     Eltern für die entstandenen Schäden.
v    Meldung in der Direktion
v    „Pyramide“
v    s.o. (Heranziehen der Schüler …)
v    „Pyramide“ 


Verhalten der Lehrer den Schülern gegenüber:

Erwartetes Verhalten

Respektvoller Umgang miteinander
Ø       Wir betrachten die Schüler als gleichberechtigte Gesprächspartner, denen wir Wertschätzung und
      Respekt entgegenbringen, beleidigende und demütigende Äußerungen unterlassen wir.
Ø       Die Lehrer sprechen die Schüler mit dem Vornamen an, darüber hinausgehende Abmachungen
      unterliegen der individuellen Vereinbarung.
 

Unterricht
Ø       In der Gewissheit, dass ein Lächeln nicht schadet, streben wir bei aller Effizienz eine humorvolle
      Gestaltung des Unterrichts an.
Ø       Der Unterricht findet in angemessener Lautstärke statt.
Ø       Die Lehrer sehen die Vielfalt der Anforderungen an die Schüler und versuchen daher, auf die
      Leistungssituation der Schüler in anderen Fächern als dem eigenen Rücksicht zu nehmen.
Ø       Wir bemühen uns um eine weitgehende gemeinsame Vereinbarung von Terminen und deren
      Einhaltung.
Ø       Die Lehrer definieren die Lernstoffe und grenzen sie genau ein, Schwerpunkte und Prioritäten werden
      bekannt gegeben.
Ø       Die Lehrer geben das Prüfungssystem am Beginn des Schuljahres bekannt, um die notwendige
      Transparenz sicherzustellen. Die Bekanntgabe der erbrachten Leistung erfolgt unmittelbar nach der
      Prüfung, auch nach mündlichen Stundenwiederholungen.
Ø       Wir bemühen uns um größtmögliche Objektivität und Gerechtigkeit, insbesondere bei der
      Leistungsbeurteilung, und bevorzugen bzw. benachteiligen keinen Schüler.
Ø       Wenn Konflikte auftreten, werden diese direkt an- und ausgesprochen, dies gilt insbesondere für
      Einzelkonflikte, deren Bereinigung in 4- bzw. 6-Augen-Gesprächen versucht wird.
Ø       Wir bemühen uns um größtmögliche Einhaltung der Unterrichtsdauer.
Ø       Die Sicherung des Unterrichtsertrages wird durch viele Faktoren erreicht. Mehrmaliges Erklären und
      Interpretieren des Lehrstoffes ist ebenso hilfreich wie der Verzicht auf neuen Stoff in den letzen
      Minuten einer Unterrichtseinheit.
Ø       Vor den Schularbeiten findet mindestens eine Übungsstunde statt, nach Schularbeiten und
      Lernkontrollen erfolgt eine ausreichende Nachbesprechung.
Ø       Wenn eine Klasse Nachmittagsunterricht hat, bekommt sie keine Hausübung von diesem auf den
      darauf folgenden Tag.
 

Klassenvorstand
Ø       Dem Klassenvorstand kommt eine wichtige Rolle zu. Er ist unparteiischer Vermittler und Anwalt für die
      Klasse. Es ist daher notwendig, dass er informiert wird.
 

Schulveranstaltungen und Schulfeiern
Ø       Diese haben große Bedeutung. Lehrer und Schüler erkennen und akzeptieren die Notwendigkeit
      persönlichen Engagements bei Schulveranstaltungen. Die Lehrer unterstützen diesen Einsatz auch
      durch Gewährung ausreichender Vorbereitungszeit.
 


 

  

 

Zuletzt aktualisiert ( Dienstag, 05 Februar 2008 13:13 )  

Newsflash

Besuchen Sie unsere Schule am Freitag, dem 27. November 2009, im Rahmen des Tags der offenen Tür.